Am Weltfriedenstag nahmen die Schülerinnen und Schüler der 3b gemeinsam mit ihren Lehrern, Gertrude Bauer und Anton Wöhry, die Einladung des Universalmuseums Joanneum zur Teilnahme an einem spannenden Programm gerne an und besuchten unter dem Motto „Über den Frieden muss man reden!“  am 21.9.2017 im Naturkundemuseum die Ausstellung „Krieg und Frieden in der Natur“.

Anhand jeder Menge interessanter und z.T. ganz ausgefallener Sammlungsstücke konnten die Schülerinnen und Schüler sich ein Bild darüber machen, wie die Natur mit Konflikten umgeht. „Fressen und gefressen werden“, wie ein Schüler treffend feststellte, scheint Tiere und Pflanzen in ihrem täglichen Überlebenskampf zu bestimmen. Auch wenn uns Menschen vieles in der Natur brutal erscheinen mag, konnten die interessierten Besucherinnen und Besucher – neben vielen neuen Eindrücken – vor allem die Erkenntnis, dass es das Ziel der meisten Organismen ist, gar keinen wirklichen Krieg zu beginnen, mit nach Hause nehmen.